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Vor
Wertungsprüfung fünf lagen Wallenwein / Kopczyk in fast
aussichtloser Position weit abgeschlagen auf dem zehnten Divisionsrang.
Doch auf den folgenden Wertungsprüfungen fand man einen guten
Rhythmus und konnte sich mit stetigen Top drei Zeiten wieder nach
vorn kämpfen. Auf der elften WP gab es nochmal ein -déja
vue-. Denn der Schaltbock verselbstständigte sich ein weiteres
Mal und kostete abermals Sekunden. "Wieder konnten wir ab
der WP-Halbzeit nur auf einen einzigen Gang zurückgreifen
und uns durchschleppen." Ein Spanngurt verhalf den beiden
anschließend zur Fixierung des ganzen und damit zur Weiterfahrt.
Trotz
aller Probleme erreichte man das Ziel in Daun als vierter der
Division drei. "Wir sind nochmal mit einem blauen Auge davon
gekommen. Mark hat nach dem technischen Gebrechen kühlen
Kopf bewahrt und uns mit seinem technischen Sachverstand im Rennen
gehalten", berichtet Stefan im Ziel. "Die Wertungsprüfungen
haben riesen Spaß gemacht. Nach unseren Problemen stand
das Ergebnis nicht mehr im Vordergrund. Wir wollten nur irgendwie
diese genialen Wertungsprüfungen unter die Räder nehmen.
Das es dann noch zum vierten Rang gereicht hat, freut uns sehr",
so Mark Wallenwein im Ziel in Daun.
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