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Kurz vor der Bewährungsprobe
bei der Wikinger Rallye, dem Auftakt zur Deutschen Rallye Meisterschaft
2010, testeten Matthias Kahle und Mark Wallenwein den koda
Fabia S2000. In ihren neuen "Dienstwagen" spulten sie
in Tschechien die ersten Kilometer ab. Im Autodrom Sosnova nutzten
die beiden koda Piloten gemeinsam mit ihren Beifahrern die
Möglichkeit, sich mit dem rund 270 PS starken Rallyefahrzeugen
vertraut zu machen.
"Bei diesem
Funktionstest hat der Fabia einen sehr guten Eindruck vermittelt,
es lief super", lobt der sechsfache Deutsche Rallyemeister
und AvD Pilot Matthias Kahle. "Jetzt bin ich sehr gespannt,
wie sich das auf den Wertungsprüfungen umsetzen lässt".
koda kehrt mit zwei Fabia S2000 nach fünf Jahren Abstinenz
in die Deutsche Rallye Meisterschaft zurück.
Kahles junger Teamkollege
Mark Wallenwein hat seiner Jungfernfahrt im koda Fabia S2000
entgegen gefiebert. "Das ist das schnellste Auto, das ich
je gefahren bin", erzählt der von der ADAC Stiftung
Sport unterstützte 22-jährige. "Vor dem Test war
ich echt skeptisch. Aber das Auto ist leichter zu fahren, als
ich gedacht habe".
So kann der Stuttgarter
mit einem guten Gefühl zu seiner Premiere im Team von koda
Auto Deutschland bei der Wikinger Rallye reisen: "Das Auto
ist sensationell und hat viel Potenzial. Das muss ich jetzt nutzen".
Die Saison in der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) beginnt
gleich mit einer Wertungsprüfung, die in der Dunkelheit ausgetragen
wird. "Deshalb war dieser erste Test ohne Wettbewerbsstress
für mich sehr wichtig", betont Wallenwein.
Da die DRM nur aus
fünf Läufen besteht, ist eine konstante Leistung über
die gesamte Saison gefragt. "Man darf keinen Fehler machen",
weiß Matthias Kahle. "Sonst ist die Saison gelaufen".
Mark Wallenwein ergänzt: "Das wird sicher kein Spaziergang".
Beide koda
Piloten starten mit den gleichen Chancen in die sehr gut besetzte
Meisterschaft. Beide Fabia S2000 sind auf dem gleichen technischen
Stand. "Außerdem gibt es keine Stallorder", erklärt
Nikolaus Reichert, Sportchef von koda Auto Deutschland.
"Wir fahren ergebnisoffen".
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