| Wallenwein/Kopczyk
mit Top Twenty Platzierung in Tschechien |
| Weiterstadt/Zlin,
28. August 2011 - Besser kann man sich auf heimischem Terrain
nicht in Szene setzen: Vor über 100 000 Zuschauern landete
die Marke koda bei der Barum Czech Rallye Zlin einen Dreifach-Sieg.
Jan Kopecký (CZ) vor Freddy Loix (B) und Juho Hänninen
(FIN) lautete nach drei Rallyetagen und 15 spannenden Wertungsprüfungen
die Reihenfolge. Mit der Wiederholung des Dreifach-Erfolges vom
Vorjahr stellte die Marke aus Mladá Boleslav erneut und eindrucksvoll
die Leistungsfähigkeit des Fabia S2000 unter Beweis. Gleichzeitig
bauten die drei Werkspiloten ihre Führung in der Punktetabelle
der IRC weiter aus.
Die beiden von koda
Auto Deutschland eingesetzten Teams Wallenwein/Kopczyk und Kahle/Göbel
beendeten die Rallye auf den Plätzen 18 und 19. "Mit
beiden Fahrern unter den Top Twenty bei dieser äußerst
selektiven Rallye sind unsere Erwartungen erfüllt worden.
Ein elfter und ein zwölfter Platz in zwei der insgesamt 15
Sonderprüfungen haben zudem deutlich das Potenzial von Mark
Wallenwein gezeigt, dem ich bei entsprechenden weiterer IRC-Erfahrung
auch Platzierungen unter den Top 15 des Gesamtklassements zutraue.
Bei Matthias Kahle mögen die jahrelangen, sehr erfolgreichen
Turbo-Einsätze bei dieser ersten IRC-Rallye mit dem Saugmotor-Auto
eher im Weg gestanden haben", sagte Nikolaus Reichert, Motorsport-Teamchef
bei koda Auto Deutschland.
Mark Wallenwein
freute sich im Ziel über seine beiden guten Prüfungszeiten
während der zweiten Etappe und zog daraus den Schluss: "Ich
muss daran arbeiten, diese Zeiten häufiger und konstanter
zu fahren. Ich glaube, dass ich in den Bremsphasen vor den Kurven
noch Verbesserungspotenzial habe, das gilt es in Zukunft auszuloten."
Matthias Kahle zeigte
sich beeindruckt von der Rallye-Atmosphäre und sagte: "Zunächst
einmal muss ich unsere Datenaufzeichnungen analysieren und sehen,
wo ich noch Arbeit an den Details habe. Davon abgesehen, war es
eindrucksvoll, vor dieser Kulisse begeisterter Zuschauer mit einem
koda vor so vielen grün-weißen Fahnen zu fahren."
Der nächste
Start der beiden Teams von koda Auto Deutschland steht in
zwei Wochen mit dem IRC-Lauf in Ungarn im Terminkalender.
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Weiterstadt/Zlin,
27. August 2011 - Für Matthias Kahle und Mark Wallenwein
geht es bei der Barum Czech Rallye auf und ab. Das gilt nicht
nur für die zahlreichen Kuppen und Hügel auf den Wertungsprüfungen,
sondern auch für die Platzierungen der beiden Piloten auf
den Fabia S2000 von koda Auto Deutschland.
Während Matthias
Kahle sich nach dem Service bei Halbzeit der ersten Etappe zwischen
den Positionen 20 und 28 im Gesamtklassement bewegte, rangierte
Mark Wallenwein zwischen den Plätzen 21 und 25. Kahle/Göbel
schlossen den Tag als 22. ab, einen Platz hinter Wallenwein/Kopczyk.
"Ich habe mich
im Auto wohl gefühlt und dabei versucht, meinen Fahrstil
zu modifizieren und schneller zu werden. Das Auto lief perfekt,
aber wir lassen für morgen die Stoßdämpfer geringfügig
härter einstellen, denn nach vollem Einfedern springt das
Auto ein wenig", sagte Matthias Kahle nach Abschluss der
ersten Etappe.
"Gefühlt
war die zweite Tageshälfte besser als die erste, auch die
Zeiten waren es stellenweise", äußerte Mark Wallenwein
im Tagesziel. "Das Fahrwerk ist etwas nervös, vor allem
nach Bodenwellen, da lassen wir noch etwas an der Einstellung
ändern. Die Wertungsprüfungen der zweiten Etappe sind
nach meiner Einschätzung etwas einfacher zu fahren, vielleicht
tun wir uns da ein wenig leichter."
Am Sonntag stehen
noch sechs Prüfungen von zusammen 115 Kilometern Länge
auf dem Programm. Unter den um Gesamtsieg und IRC-Punkte fahrenden
Werksteams tobt - gleichfalls mit ständigen Positionswechseln
- an der Spitze der Kampf zwischen Jan Kopecky, Juho Hänninen
und Freddy Loix, alle auf koda Fabia S2000.
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Weiterstadt/Zlin,
27. August 2011 - Bei der Barum Czech Rallye im mährischen
Zlin tobt auf den kurvenreichen und selektiven Wertungsprüfungen
unter den knapp 120 Startern ein harter Kampf
um die Sekunden. Mit dabei sind die beiden Rallyebesatzungen von
koda Auto Deutschland, Matthias Kahle/Peter Göbel und
Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk mit ihren Fabia S2000. Die insgesamt
15 Prüfungen finden allesamt auf schmalen Asphaltstraßen
statt, die es mit ihren zahlreichen Sprungkuppen und engen Kurven
in sich haben - ein harter Prüfstein für Matthias Kahle
und Mark Wallenwein, denn beide Piloten haben eine längere
Rallyepause hinter sich.
Unter der rekordverdächtigen
Anzahl von insgesamt 29 Teams der Klasse S2000 behauptete sich
Matthias Kahle nach drei Prüfungen auf Platz 20 des Gesamtklassements,
rutschte dann aber um zehn Plätze zurück. Der siebenfache
Deutsche Meister war am Service in Otrokovice ratlos: "Ich
weiß nicht, was da schief läuft. Ich verliere hier
Zeit auf Leute, die ich mit identischen Autos zu Zeiten der Turbos
immer im Griff hatte. Obwohl ich das Gefühl habe, das Letzte
aus dem Auto herauszuholen, fahren mir die anderen weg."
Mark Wallenwein
liegt nach fünf Wertungsprüfungen auf Platz 18. Sein
Zwischenfazit: "Es läuft langsam besser. Ich glaube
nach und nach herauszufinden, wie das Auto richtig bewegt werden
muss. Die Strecken hier sind toll zu fahren, gehen allerdings
sehr aufs Material. Eben war in den Bodenwellen einer Prüfung
die Federung an sieben oder acht Stellen voll auf Block, und das
jeweils im vierten oder fünften Gang - ganz schön gruselig.
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| Link:
www.skoda-auto.de |
| Link:
www.barum.rallye.cz |
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